Ab in den Süden (Teil 1)

von: Irmgard 18. September 2014

Nach langer Zeit endlich mal wieder ein richtig langer Urlaub und auch ganz weit weg:

Wir fliegen für 2 Wochen nach Grand Canaria!

Unser Domizil für 2 Wochen in “Las Vegas Golf”

Bungalows in 'Las Vegas Golf'

Unsere Bungalowanlage ‘Las Vegas Golf’. Locker aneinandergereiht, viel Palmen und Grün dazwischen, hübscher kleiner Pool in der Mitte

Maspalomas

Der erste Tag noch ohne Mietwagen. Wir erkunden Maspalomas und verbringen den Nachmittag am Strand (und holen uns natürlich alle einen leichten Sonnenbrand).

Dünen von Maspalomas

Wanderdünen von Maspalomas: Ein Eindruck vom Wüste. Krass. Und sehr heiß.

Süßwasser meets Salzwasser

Der ‘Tümpel von Maspalomas’. Endpunkt eines Flusses aus den Bergen - der Fluss ist im Sommer freilich ausgetrocknet, aber der kleine Süßwassertümpel bleibt.

Ferienanlagen in Maspalomas

Das ganze Gebiet von Maspalomas und Playa del Ingles besteht aus Hotel an Hotel und Bungalow an Bungalow.

Hoch in die Berge: Der Tauro-Pass

Also: Alpenpässe bin ich schon gefahren, aber die sind im Vergleich hierzu recht locker. Für die erste Tour haben wir uns aber auch ‘weiße’ Straßen ausgesucht. Das heißt: Das Auto schafft die Haarnadelkurven und Steigungen nur im 1. Gang, Leitplanken gibt es irgendwann keine mehr und ich war heilfroh, dass uns keiner entgegenkam.

Wir wollten eigentlich eine kleine Wanderung auf nen Berg machen, aber es war einfach zu heiß und so sind wir oben nur ein bisschen herumgelaufen und haben die grandiose Aussicht genossen (und ich hab meine zitternden Knie wieder beruhigt).

Blick vom Tauro-Pass

Auf dem Tauro-Pass

Auf dem Tauro-Pass

Der kleine Hyundai hat seine erste Bewährungsprobe bestanden

Abenteuerliche Straßen

Diese Leitplanken sind eher mehr etwas fürs Auge

Grandiose Aussicht

Die Straßen schlängeln sich an den Abhängen entlang

Puerto de Mogán

Nach der ersten großen Tour ist uns nach etwas ruhigerem zumute. Wir fahren nach Puerto de Mogán, was hier auch als ‘Venedig von Grand Canaria’ bezeichnet wird. Der Name passt: die kleine hübsche Innenstadt besteht aus vielen kleinen Gassen, mit Brücken, und immer wieder neuen Durchblicken.

'Strand von Puerto de Mogán

Unser Strand gefällt uns eindeutig besser

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Malerische Gassen in Puerto de Morgán

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Nette Boote im Hafen

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Das sind wohl die etwas teureren Ferienwohnungen

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Noch mehr Hafen von Puerto de Morgán

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Kurz vor Maspalomas: Grüne Golfplätze neben dürrem Brachland

Auf dem Rückweg fahren wir die Küstenstraße entlang, anstatt der Autobahn. Die Küste ist entsetzlich zugebaut mit häßlichen Betonklötzen. Unsere Anlage ist zwar etwas weit entfernt vom Strand, aber dafür hübsch und gemütlich.

my 2 cents